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Die Situation in Gelnhausen auf dem Amt für Migration und Aufenthalt wirft ernsthafte Fragen zur Würdigung meines Mannes auf. Trotz seines gültigen Passes, genehmigten Visums, unserer Ehe nach deutschem Recht und Erfüllung aller erforderlichen Voraussetzungen wie Registrierung, Sozialversicherung, Steuer-ID, Krankenversicherung und gesicherter Wohnung. Trotz ARBEITSPLATZ wurde ihm die Aufenthaltsgenehmigung und Arbeitserlaubnis abgelehnt. Selbst der A1-Kurs musste abgesagt werden. Es ist frustrierend zu sehen, wie andere, die ich seit Jahren mit meinen Steuern unterstütze, reibungslos behandelt werden, ohne in die Staatskasse einzuzahlen. Wo bleibt Gerechtigkeit, Demokratie und soziales Miteinander? Die Forderung nach Ausreise und monatelanger Trennung, während Unterlagen hin und her geschickt werden, erscheint umständlich und unverständlich, besonders wenn alle erforderlichen Unterlagen bereits vorliegen. Die Tatsache, dass uns bei der Eheschließung nicht mitgeteilt wurde, dass man mit gültigem Visum heiraten kann, aber nicht zusammenleben darf, ist besonders enttäuschend. Wie soll man als Laie von der zwangsläufigen Trennung wissen? Eine Zwangstrennung unserer Ehe in Deutschland wäre nicht möglich wenn wir in Dänemark geheiratet und die Ehe hier anerkannt mit Aufenthaltserlaubnis etc. Welchen Sinn ergibt das? Stellt dies wirklich die unantastbare Würde des Menschen dar, wie im Grundgesetz festgelegt?
