3D-Druckservices in Feldkirchen

3D-Druckservice

innovatiQ GmbH + Co KG

Kapellenstraße 7, 85622 Feldkirchen
5 Bewertungen ansehen

Über das Unternehmen

innovatiQ GmbH + Co KG ist ein Anbieter aus der Kategorie 3D-Druckservices in Feldkirchen. Du findest das Unternehmen unter Kapellenstraße 7, 85622 Feldkirchen. Nutze die Kontaktdaten, um mehr über das Angebot zu erfahren.

Kundenbewertungen

2,6

Basierend auf 5 Bewertungen

Google Nutzer

1/5

Der x 350 pro gekauft im Jahr 2017 sollte eigentlich drucken aber: Die Schraube die den Anpressdruck der Förderrädchen zum Filamente Vorschub steuert löst sich leider konsequent daher reist der Transport ab und der Druck ist kaputt. Der Drucker wurde von mir persönlich zur Reparatur gefahren Ergebnis: In der Montage wurde ein Teil vergessen(Feder) Aussage des Mitarbeiters. Entschuldigung bei der Abholung keine in der Halle standen auffällig viele x350 pro Gehäuse. Erneuter Test im Betrieb weiterhin kein konstanter Materialtransport vor allem bei voll ausgelastetem Baufeld. Für eine erneute Auseinandersetzung mit dem Hersteller fehlte mir die Zeit da der Drucker bereits zuviele Arbeitsstunden vernichtet hat. Ergebnis: der x350 pro war sein Geld nicht Wert. Er steht seit zwei Jahren ohne Funktion im Betrieb und wird jetzt verschenkt

Google Nutzer

1/5

Ich kann die Erfahrungen von Fa. Ballendat komplett teilen. Wir haben die gleichen Probleme mit dem Materialnachschub am X350, sind aber zum Glück nicht auf das Gerät angewiesen. Es braucht 5-9 Versuche bis ein Druck mal komplett funktioniert und nicht zwischendurch die Materialzufuhr abreisst. Jeder Hobbydrucker funktoniert besser.

Google Nutzer

1/5

Diesem Erfahrungsbericht liegt ein gesamtes Einsatzjahr des German RepRap X1000 im Prototyping-Prozess unseres Unternehmens zugrunde, während dessen (am Ende vergeblich) versucht wurde, die Maschine in die laufende Produktion einzubinden. Nach einer langen, mühsamen und kostenaufwändigen Einführungspahase mit Support der Firma DokuTeam konnte der Drukcer zwar in Betrieb genommen werden, tatsächlich förderte der längere Einsatz des X1000 jedoch ein weiteres, schwerwiegenderes Problem zu Tage, wonach etwa neun von zehn Druckaufträgen an fehlendem Materialnachschub scheitern. Unabhängig von den verwendeten Materialien (firmeneigenes GermanRep Filament, zukauf Filamente in hoher Qualität, funktionierendes Filament der Schwestermaschine) kam es, früher oder später, bei nahezu jedem Druckjob zu Problemen der Materialnachführung, was in allen Fällen zu einem Abbruch des Jobs, sowie zum Verlust des bislang verbauten Materials geführt hat. In weiteren Fällen gab es erneut Beschädigungen an den Druckköpfen, welche wiederum kostenpflichtig repariert werden mussten. Bei allen Ausfällen konnten folgende, wiederkehrende Ursachen festgestellt werden: 1) Die Materialförderwalze am Extruder dreht durch, ohne das Filament weiter fördern zu können. Der Materialnachschub kommt zum Erliegen. 2) Das Filament erfährt im oberen Bereich des Extruderkopfes eine zu hohe Erwärmung (installierte Luftkühlung nicht ausreichend) und wickelt sich dadurch um die Materialförderwalze. Der Materialnachschub kommt zum Erliegen. 3) Das Material verklemmt sich/verklebt/verstopft in der mehrstufigen Führung nach den Extruderwalzen auf dem Weg zur Düse. Punkt 1) ist die Folge daraus. Da der X1000 über keinerlei Sensorik zur Erkennung fehlenden Materialnachschubes verfügt und somit keine Unterbrechung des laufenden Druckjobs geschieht, konnten die Bauteile, nach Behebung des vorliegenden Fehlers, ausnahmslos nicht weiter aufgebaut werden, was zu enormen Zeit und Materialverlusten geführt hat. Nachdem diese Mängel bei Design Ballendat erkannt und dokumentiert wurden, wurde versucht, die Firmen GermanRep und DokuTeam für eine mögliche Lösungsfindung zu kontaktieren. In diesem Zuge wurde, weder seitens des Herstellers, noch seitens des Vertreibenden, auf die Behebung der vorliegenden technischen Mängel eingegangen. Stattdessen wurde dogmatisch auf die Anpassung der druckrelevanten Parameter plädiert, welche (selbst nach Einsatz von GermanRep-eigenen Technikern) diese Probleme zu keiner Zeit verhindern konnten. Da das Gerät niemals den geforderten Einsatzzweck erfüllen konnte, wurde eine Rücknahme seitens des Vertreibenden gefordert, für den Fall, dass die technischen Mängel nicht beseitigt werden könnten. Dies wurde, vorerst erneut im Bezug auf die Wahl der richtigen Parameter, abgelehnt. Nach weiteren Versuchen mit geänderten Einstellungen und nun erneut daraus entstandenen Schäden am Gerät, wurde die Forderung der Rücknahme nochmals gestellt. Die folgende Ablehnung wurde damit begründet, dass die zu druckenden Geometrien sehr hohe Anforderungen an die Maschine stellen würden, welchen Design Ballendat selbst, wenn nötig durch exzessive Parameter-Versuche, beikommen müsste. Zudem wurde sich darauf bezogen, dass mit der Verwendung von zugekaufen Materialien, anders, als zum Verkauf dargestellt, ohnehin kein zufriedenstellendes Ergebnis zu erwarten wäre. Aufgrund der festgefahrenen Situation sieht sich Design Ballendat nun, trotz der klar definierbaren, technischen Mängel an der Maschine, in Eigenregie dazu gezwungen, diese baulichen Schwachstellen zu beseitigen und mit der aufwändigen internen Überarbeitung des Materialfördermechanismus, sowie der eigentlichen Druckköpfe, den X1000 so zu verändern, dass ein verlässlicher industrieller Einsatz überhaupt erst möglich wird.

Fragen zum Unternehmen