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Eigentlich habe ich mich vor über ein Jahr entschieden keine Rezession abzugeben und einfach nicht mehr in diese Klinik zugehen. Aber da mein Sohn gestern vom Krankenwagen dahin gebracht wurde waren wir gezwungen. Vorab unser Grund: Unser Sohn wurde vor über einem Jahr nach der Geburt auf Grund von Anpassungsstörung in die Klinik eingeliefert und kam für zwei Tage auf die Kinderintensivstation. Super Personal, alle freundlich und fürsorglich! Ab dem dritten Tag kam er auf die S36 und ich wurde von der Kinderkrankenpflegerin mit dem Satz: „Ihr Kind ist unser Patient, nicht sie und bei uns bekommen sie garnichts außer Essen“ begrüßt. Ich habe frisch entbunden und eine Trauma Geburt hinter mir!! Habe aber nichts gesagt außer das sie dann drauf achten sollen, dass ich kein Schweinefleisch esse. Trotzdem bekam ich jeden Tag Schweinefleisch zum Essen und mein Mann musste mir immer etwas vorbei bringen. Die Krankenschwestern nahmen mir mein Baby nachts heimlich aus dem Zimmer und drückten ihm die Flasche in den Mund, obwohl sie wussten das ich stille und das der Grund war weshalb ich immer wieder neu kämpfen musste damit er die Bru$t nimmt. Als ich sagte, dass sie keine Flasche geben sollen weil ich extremen Milcheinschuss hatte wurde ich angeschrien mit dem Satz: „Stellen sie nicht ihre Bedürfnisse vor dem ihres Kindes!“ Mein Mann wickelte das erste mal den kleinen und fragte, was für ein blauer Fleck am Windelbereich war und ich geantwortet habe, dass es ein Mongolenfleck ist und es viele Ausländische Kinder haben schrie mich eine andere Krankenschwester an mit: „Nicht alle!!“ und rempelte mich beim vorbei laufen an der Schulter an! Mein Mann und ich waren schockiert wie man so mit Frauen redet und umgehen kann, die gerade frisch entbunden haben und aufgrund Komplikationen auf der Station mit ihren Babys sind! Und nun zu gestern: unser Sohn fiel vom Bett runter und wurde mit dem Krankenwagen eingeliefert, da er sich übergab und man Verdacht auf eine Gehirnerschütterung hatte. Als es hieß, dass er stationär bleiben muss haben wir unsere private Zusatzversicherung für die Chefarztuntersuchung und Einzelbettzimmer vorgewiesen. Danach ging es nur noch um Geld und wir mussten im Vorfeld unterschreiben, dass er die Leistungen erhaltet. Der kleine wurde von der Notfall Assistenzärztin außer ins Auge und Ohr leuchten garnicht richtig untersucht. Es gibt davon nicht mal ein Untersuchungsbrief! Auf Station bekam er ein Zweibettzimmer und keine weiteren Untersuchungen mehr und in der Zeit waren wir schon fünf Stunden da! Wir haben uns dann entschieden uns selbst zu entlassen und in ein anderes Krankenhaus zu gehen als ein Obdachloser auf die Station kam und am Essenswagen sich seelenruhig ein Brot schmierte und belegte und wir zwei Schwestern darauf aufmerksam machten und die darüber gelacht haben bis sie mal der Stationsleitung Bescheid gegeben haben. Guten Appetit an alle die das Essen bekommen haben, wo dieser Mann angelangt hat! Wir haben dann als Tipp gegeben, dass sie vielleicht mal wieder die Türen abschließen sollen und jeder der rein will klingeln muss da es hier um Kinder geht und manche auch ohne Eltern auf der Station liegen und es auch ein p€rverser sein könnte und wurden pappig angemacht wir sollen ihr nicht den Job erklären, was sie jetzt schon seit 30 Jahren machen würde! Als der Arzt zum entlassen kam hatten wir Hoffnungen, dass er vielleicht mal nach dem kleinen endlich guckt aber nicht mal der hatte Lust auf seinen Job! Es ist noch viel mehr passiert aber mein Text reicht hoffentlich aus um Eltern vorzuwarnen. Nach 6 Stunden haben wir uns selbst entlassen und sind in eine andere Klinik! Das war das allerletzte mal und egal was für ein Notfall nehme ich eine längere Strecke in Kauf statt ein Fuß da rein zusetzen! Und sowas möchte eine Uniklinik werden?! Nicht mal ein Stern verdient!
