Krankenhäuser in Karlsruhe

Krankenhaus

Städtisches Klinikum Karlsruhe gGmbH

Moltkestraße 90, 76133 Karlsruhe
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Über das Unternehmen

Städtisches Klinikum Karlsruhe gGmbH ist ein Anbieter aus der Kategorie Krankenhäuser in Karlsruhe. Du findest das Unternehmen unter Moltkestraße 90, 76133 Karlsruhe. Nutze die Kontaktdaten, um mehr über das Angebot zu erfahren.

Kundenbewertungen

1,8

Basierend auf 5 Bewertungen

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5/5

Egal was einige sich einbilden sich über essen oder Ähnliches auszulassen! Die Kompetenz der Ärzte ist hervorragend alle Pflegekräfte sehr freundlich . Intensivstation egal wo ich lag mehr als hervorragend und kompetent und freundlich! Wenn man leben möchte nur dort hin!!!!! Chirurgische und innere intensiv Namen muss ich keine nennen beide Oberärzte sagenhaft !! Das ganze Personal einfach spitze !!!! Tod rein lebend mit bester Gesundheit raus Vielen Vielen Dank

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1/5

Im Jahr 2015 habe ich meine Tochter unter miserablen Zuständen zur Welt gebracht. Das Trauma sitzt bis heute noch sehr tief. Meine Hebamme musste bei der Geburt meines Kindes, mehrere Geburten Betreuen. Nach vergangener Zeit, wollte ich die PDA. Sie wollte mir diese Ausreden, aber ich konnte nicht mehr. Sie war allgemein sehr unwirsch und hatte einen nicht einfühlsamen Befehlston an sich, sodass ich mich in einem so intimen Moment sehr unsicher gefühlt hatte. Vertrauen ihr gegenüber konnte also nicht aufgebaut werden. Nach der Geburt kam ein Arzt um zu schauen ob alles in Ordnung ist. Die Hebamme sagte, dass die Nachgeburt nicht gekommen sei. Ohne mich zu fragen, hieß es, dass ich in den OP muss und eine Narkose brauche. Der Arzt wollte weiter, denn in einem anderen Kreißsaal trat ein Notfall auf. Ich hatte gesagt, dass ich nicht in den OP möchte und das unter der PDA laufen soll. Ich hatte gespürt, dass ich keine Kraft mehr für eine Narkose hatte. Vor lauter schnell schnell, hat der Arzt während der Ausschabung mich innerlich verletzt. Es tat richtig weh und ich konnte auch Monate danach nicht aufrecht gehen, da die Narben im inneren immer wieder aufrissen, sobald ich aufrecht stand. Da ich damals ein hohes Vertrauen zu den Ärzten hatte, dachte ich dass das alles notwendig war. Aber im Nachhinein habe ich erfahren, dass die Nachgeburt tagelang gehen kann. Tatsächlich löste sich 1 Woche später noch etwas ab. Ich war total erschrocken, da es hieß, es wäre alles ausgeschabt worden. Es war also umsonst, diese Schmerzen und diese Ausschabung. Als ich dann in meinem Zimmer ankam, bat ich um Essen. Es war 13 Uhr rum und ich hatte 24h lang nichts mehr gegessen gehabt. Ich hatte mehrmals darum gebeten, aber es kam nie etwas bei mir an. Eine Stunde Später, ich musste dringend urinieren. Ich sollte eine Bettpfanne benutzen, dass konnte ich aber nicht, ich kann das im liegen nicht. Nach langer Diskussion zwischen meiner Mutter und der Krankenschwester, bekam ich endlich einen Rollstuhl mit abnehmbarer Bettpfanne. Als ich es dann endlich benutzen durfte, wurde ich Ohnmächtig. Als ich wieder zu mir kam, schimpfte und fluchte die Krankenschwester was das Zeug hielt. (Ich erinnere mich noch ganz genau an ihren Namen) Sie machte mich und meine Mutter dafür verantwortlich. Und plötzlich, nach besagtem Vorfall, bekam ich endlich etwas zum Essen. Ich erinnere mich auch noch ganz genau, mir wurde nicht gezeigt wie man die Brust gibt oder wie man die Windeln wechselt. Man war völlig auf sich allein gestellt und keiner hatte Zeit. Ich hatte große Probleme mit dem Stillen, es gab ganz einfach keine Muttermilch. Erst 1-2 Tage später, nach langem betteln, bekam ich endlich eine kleine fertig Milch für mein Baby. Mein Kind war in dieser Zeit nur am Schreien, es bekam schließlich keine Nahrung. Ich war schließlich völlig erschöpft und es ging mir nicht gut. Ich stand mit meiner letzten Kraft auf und ging zur Schwester und bat sie um eine Schmerz Tablette. Sie sagte ich soll wieder zurück ins Bett und mich nicht so anstellen. Ich hatte bitterlich geweint vor Schmerzen und Erschöpfung.Und mittags wurde ich Ohnmächtig,wie schon erwähnt.Aber das hatte für sie keine Rolle gespielt Am letzen Tag bekam ich Fieber. Die Stationsärztin sagte, dass ich das Krankenhaus so nicht verlassen darf. Ich hatte geweint und ihr meine Geschichte erzählt. Außer ein- es tut mir leid- bekam ich nichts zu hören. Sie bat mir an, mir eine Schmerztablette zu geben und wenn das Fieber gesunken ist, darf ich gehen. Mein Partner machte mir kalte Tücher um den Nacken und auf die Stirn und es ging tatsächlich weg und ich durfte gehen. Es war der größte Horror und verfolgt mich noch bis heute. Auch möchte ich noch ergänzen, dass das Bett meiner Zimmer Nachbarin 2 Tage lang Rot (B*l*u*t) war. Es hat ihr niemand das Bett frisch gemacht, da keiner Zeit hatte, nach eigener Aussage. Sie hatten ihr gesagt, dass sie es selbst beziehen soll oder weiter darin schlafen soll. Sie hat es dann, trotz Dammriss und Schmerzen selbst bezogen. Diese Tage werde ich niemals vergessen!!!

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1/5

Mit einer chronischen Erkrankung und extremen Schmerzen wird man nicht ernst genommen. Natürlich geht man am Wochenende nur aus Langeweile in die Notaufnahme. Mit Schmerzen krümmend habe ich ungefähr 7h in sämtlichen Warteräumen des Krankenhauses verbracht. Meine Beschwerden musste ich ca. 4 mal verschiedenen Mitarbeitern erklären um zum Schluss von Dr. K. B. gefragt zu werden warum ich jetzt eigentlich hier sei. Meiner Meinung nach respektlos und die Menschlichkeit fehlt hier komplett. Der einzige Stern geht ab den Assistenzarzt der immerhin bemüht und freundlich war. Alles andere dort war der blanke Horror.

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